Burlesque-Shows
Seit 2008 bezaubert und entführt die von Julia Kempken und Sweet Chili neu entdeckte Form des Entertainments Fans bis weit über die Grenzen der Frankenmetropole hinaus!
In der nun dritten Auflage "That´s Burlesque!" selbstverständlich wieder mit von der Partie ist Julia Kempken! Allerdings unter ihrem Decknamen Fleur d´Amour - denn hier sieht man sie, wie sie sich sonst nur ihrem Gatten offenbart! Mit viel Witz, Charme und Humor begleitet sie das Programm und wird mit ausdrucksstarker Stimme, afrikanisch anmutenden Tanzdarbietungen, wildem Steptanz und bajuwarischen Juchzern die Bühne zum Beben bringen.
Das wäre auch das gewisse Etwas für Ihren Event?
Mehr Infos und Bilder finden Sie unter www.late-night-burlesque.de
Lieben Dank an die Fotografen Dirk Meidel und C.H. Schanzenbach!
Pressestimmen:
Mainpost (Autor unbekannt)
21.09.2010
„Prickelnde Erotik begeisterte das Publikum“
„Mit einer rauschenden und prickelnden Show …versetzten die vier Damen der „Late-Night-Burlesque“ aus Nürnberg das Publikum im voll besetzten Theater … zwei Stunden lang in Hochstimmung.“
„Ungemein attraktive und trotzdem auch natürlich wirkende Frauen präsentierten sich mal als Vamp, mal als Clown und immer stand der unbändige Spaß am Tanz, vor allem aber auch das unübersehbare tänzerische Können im Mittelpunkt. Ein rassiger Stepptanz – mit Nagelschuhen oder sogar mit High-Heels, ein frecher Charleston, ein glamouröser Schlangentanz im Moulin-Rouge-Stil: Alles virtuos vorgetragen mit perfekter Choreografie. Kein Wunder, ist doch Julia Kempken, die Chefin der Truppe, ausgebildete Choreografin, Dozentin und Leiterin der „Tanzfabrik“ in Nürnberg.“
„Wie weit wir gehen, hängt auch von euch ab!“, hatte Fleur d´Amour dem Publikum versprochen und dieses hat dann schließlich auch sein Letztes gegeben. Anfeuerungsrufe, schrille Pfiffe und lauter Jubel – manchmal aber auch atemlose Stille. Nämlich dann, wenn eins der Mädels im Begriff war, seinerseits „das Letzte“ zu geben. Aber selbst dann, wenn die scheinbar letzte Hülle gefallen war, bewahrten ein Lebkuchenherz, eine Federboa oder ein paar Zucker-Lollys den entscheidenden Rest von Intimität. Niemals kam auch nur eine Spur von Peinlichkeit auf.“
Nordbayerische Nachrichten (Karl-Heinz Panzer)
15.11.2010
„Viel, aber nicht alles gezeigt“
„Gekonnte Stepptanzeinlagen und verruchter Barjazz, erotische Anspielungen und mit Charme gespickter Humor begleiteten die Zweistundenshow, bei der es ums Entblättern in allen erdenklichen Variationen ging.“
„… Das waren mal Dirndl, Negligés und Dessous, mal Petticoats oder auch das enge Kostüm, das schon eng am Körper sitzend seine Reizwirkung nicht verfehlt hat.“
„Es knisterte und kribbelte. Marilyn Monroe-Posen, übereinander geschlagene lange Beine, Netzstrümpfe, Straußenfedern, Knappes in Rot und Schwarz, unglaublich hohe Absätze, Peitschen und Zylinder – die Damen lassen in Sachen erotische Verführung nichts aus.“
„Weiter trugen Slapstick- und Comedy-Einlagen, tänzerische Virtuosität und die Songbeiträge zu einem kurzweiligen Vergnügen bei. Es wurde also nicht nur etwas zum Gucken, sondern nicht zu knapp auch etwas zum Lachen geboten.“
Nürnberger Nachrichten (Stefan Gnad)
20.10.2008
„Einblick in die hohe Kunst der gehobenen Verführung“
„...ist unter der Ägide der Tanzfabrik-Chefin Julia Kempken nett und kurzweilig gestrickt. In Zeiten, in denen man längst alles gesehen hat, gewinnt das kunstvoll Verpackte wieder an Reiz."
"...die Kunst der gehobenen Verführung wird zur Entführung: Mit klassischen Accessoires wie Schleier, Fächer und Federboa, aufregenden Kostümen und Korsagen,
Hüten und Roben, Nylons, Höschen, Strapsen, Straußenfedern und High Heels geht es zurück in die 20er und 30er beziehungsweise 50er und 60er Jahre, werden Assoziationen an das legendäre Pariser
Varieté "Moulin Rouge" geweckt."
“
